Die Entwicklung der kardialen MRT In einem Artikel in der Westdeutschen Zeitung (WZ) diskutiere ich die diagnostischen Möglichkeiten und die aktuelle Verfügbarkeit der kardialen MRT: zur Diagnose von Durchblutungsstörungen des Herzens (als Alternative zum Herzkatheter)zum Ausschluss von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis)bei seltenen Herzmuskelveränderung (z.B. Amyloidose, Sarkoidose)bei Post-COVID- oder Long-COVID-Syndrombei eingeschränkter Funktion von Herzmuskel und/oder Herzklappenbei Gerinnseln oder unklaren Strukturen im Herzenzur Funktionsbeurteilung bei Leistungs- und Profisportlern Als Sprecherin der AG kardiale MRT versuche ich die Verfügbarkeit und die Kostenübernahme dieser wichtigen nicht-invasiven Untersuchung weiter zu verbessern. Hierdurch sollen die diagnostischen Möglichkeiten der Kardio-MRT zukünftig noch mehr Patienten zur Verfügung stehen. Kontakt & Termine Email (kontakt@herzbildgebung.nrw) Schlagwörter: DGK, Herzdiagnostik Weitere Artikel ansehen Vorheriger BeitragSprecherwahl der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2023 Nächster BeitragKongress in Köln am 6.- 8.11.2025 Das könnte dir auch gefallen Zusatz-Weiterbildung fachgebundene Magnetresonanztomographie 23/09/2023 Professur für Herzbildgebung 27/05/2026 Save the date: DGK.Online 2022 10/08/2022