Befund & Diagnose
Kurz & knapp
Die Interpretation eines Kardio-MRT beruht auf dem Zusammenspiel mehrerer Befundmuster – allen voran Late Gadolinium Enhancement (LGE) und die Mapping-Techniken. Ischämische und nicht-ischämische Befundmuster lassen sich anhand von Lokalisation und Verteilung sicher unterscheiden. Erkrankungsspezifische Befundkonstellationen finden sich unten nach Diagnose gegliedert.
Befundmuster & Technik
Befund & Diagnose nach Erkrankung
Über die Autorin
Prof. Dr. med. Nadine Abanador-Kamper ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und Sprecherin der Arbeitsgruppe 21 (Magnetresonanztomographie) der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Zudem verfügt sie über umfangreiche klinische Erfahrung als Leiterin der kardiologischen Notaufnahme und Chest Pain Unit. Ihre wissenschaftlichen Publikationen rund um Herzbildgebung und Kardio-MRT finden Sie auf PubMed.
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